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Regenbogenträumchen

Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.

Momente 

Immer diese kleinen Momente… Wie ich es liebe zu sehen, wenn Menschen glücklich sind, wenn sie Dinge schätzen, sich freuen, aufgeregt sind oder einfach schmunzeln. Ich liebe es, wie er die Augen verdreht, wenn sie der Meinung ist sie wäre dick und er ihr dann sagt, dass er sie wunderschön findet. Ich liebe es, wenn mir ein Mensch entgegen kommt und wir beide versuchen den anderen nicht umzurennen, einen Bogen um ihn machen wollen, aber wir dann beide in die gleiche Richtung gehen, gleichzeitig wieder ausweichen wollen und beginnen zu lachen, weil wir hin und her springen. Ich liebe es zu sehen wie Menschen Hand in Hand durch die Straßen gehen, Kinder unbeschwert an einem Springbrunnen spielen und sich über das Wasser auf ihrer Haut freuen… Es macht mich glücklich diese kleinen Momente einzufangen, denn Negatives gibt es schon genug auf der Welt. 

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Wer bin ich eigentlich?

Eine schwierige Frage meiner Meinung nach. Sich selbst zu beschreiben, ist gar nicht so einfach, wenn man sich selbst irgendwie nicht so wirklich versteht, weil man sich total widersprüchlich findet. 

Ich zum Beispiel bin Meisterin im Optimismus. Aber ich bin genauso gut darin mich über unnötiges Zeug aufzuregen. Ich bin eine Frohnatur und trotzdem wahnsinnig emotional – ich könnte sogar heulen, wenn ich eine Entenfamilie sehen. Ich bin nicht die Laute, aber auch keinesfalls die Leise. Ich sage wenn mir was nicht passt, aber selten wenn ich was will. Ich nehme mir wahnsinnig viel vor und verspreche mir selbst all das zu tun und mache es am Ende dann vielleicht doch nicht. Ich habe ein verdammt gutes Zeitmanagement, auch wenn es Tage gibt an denen ich mal gar nichts tue. Ich kann sooooo viel reden, aber wirklich kommunikativ bin ich nicht. Ich bin total offen und nehme grundsätzlich jeden Menschen erstmal an, aber ich gehe selten auf Menschen zu und spreche sie einfach an – dafür bin ich nicht gemacht. Ich bin eigentlich ziemlich selbstbewusst, aber von mir selbst in höchsten Tönen zu schwärmen und so zu tun als wäre ich wirklich ne ganz Tolle – das liegt mir gar nicht. Da schlüpfe ich in ne Rolle, wenn ich mich in der Ausbildung mal reflektieren muss. Denn ich bin das nicht – die, die von sich wahnsinnig überzeugt ist. Ich kritisiere mich oft und ich arbeite gerne an mir. Ständig. Ich kann mit Kritik gut umgehen, weil sie mich weiterbringt – aber ich hasse Kritik die nicht konstruktiv ist und bei Nachfrage nicht erläutert wird. Ich liebe das Leben und trotzdem regt mich so Vieles an dem Leben und an der Welt auf. 

Wer bin ich eigentlich, frage ich mich und stelle fest – eigentlich bin ich bloß ein Mensch. 

Fasziniert 

Du hast mich fasziniert mit deiner Art du zu sein… Mit deiner Art DU zu sein.

Wie du gehst, wie du lachst, wie du weinst, wie du Fotos machst, wie du dich freust und wie du über das Leben denkst. 

Liebe des Lebens 

Meine Liebe des Lebens ist die Liebe des Lebens. Mein Leben. Das liebe ich. Und dein Leben. Das liebe ich auch. Meine Liebe des Lebens ist die Liebe zu dem Leben. Klingt komisch, ist aber so. 

Ich habe angefangen das Leben so richtig zu lieben und bin vollkommen glücklich damit! Ouh und übrigens: Ich will die ganze Welt mit einem Lächeln im Gesicht sehen – also fang du am Besten jetzt schon damit an 🙂

Mehr als nur Worte…

Dieses Bild habe ich mir gerade selbst gebastelt.  Drauf zu sehen sind mehr als nur Worte. Jedenfalls für mich. Es sind Erinnerungen, Emotionen und Glück. Diese Worte wurden mir mal persönlich gesagt oder in Briefen geschrieben. Sie stammen nicht nur von Personen, die mir nahe stehen, sondern auch von fremden Menschen. Diese Worte haben mich so sehr berührt, das sie teilweise schon seit mehreren Jahren in meinem Kopf und in meinem Herzen sind. Nun habe ich sie also alle aufgeschrieben, die schönsten Worte. Es erinnert mich an tolle Momente in meinem Leben und an das Gefühl von purem Glück – ein Gefühl, dass ich dank dieser Worte niemals mehr vergessen werde. 

Dann halt nicht..

…denke ich mir still und heimlich, während du mal wieder keine Ahnung hast.  Immer dieses Rumgedruckse. Sag was Plan ist und dann ist es doch gut.

Erfüllung geht irgendwie anders?!

Ich kann mich echt nicht beklagen. Die meisten Dinge in meinem Leben laufen so, wie ich sie mir vorstelle. Und die, die nicht so laufen, die laufen halt anders – macht ja auch nichts! Jedenfalls was mein privates Leben angeht, fühle ich mich erfüllt… Alles was ich tue liegt in meiner Hand. Ich entscheide wann ich schlafe, lache, weine, atme, Sport treibe, lese, Qualitytime mit meinen Liebsten habe und wann ich Zeit für mich will. Ich habe eine Hand voll toller Freunde, eine glückliche Beziehung und mit mir selbst komme ich auch ziemlich gut klar. Klingt super? Ist es auch. Du hörst gedanklich auch schon dieses kleine „aber“? Richtig. Das kommt jetzt. Aber! Wenn ich das ganze jetzt mal beruflich sehe, dann sieht das anders aus. Ich stecke leider noch in der Ausbildung und in diesem Jahr wurde festgelegt, das wir nur in bestimmte Bereiche gehen dürfen. (Kurze Erklärung: ich werde Erzieherin und muss den praktischen Teil mit Kindern ab 6 Jahren absolvieren). Soweit so gut. Neue Erfahrungen. Große Bandbreite aufweisen können, wenn man sich später mal bewirbt. Geil! Aber… Ich weiß jetzt schon wo ich hin will. Ich möchte nicht mit älteren Kindern oder gar Jugendlichen arbeiten – jedenfalls nicht auf Dauer. Nicht, dass mir das keinen Spaß machen würde oder das die Herausforderung zu groß wäre, nein das ist es überhaupt nicht. Es erfüllt mich einfach nicht. Vielleicht weißt du was ich damit meine… Spaß an etwas haben ist toll… Aber wenn ich arbeiten kann und ich kann mir nichts schöneres vorstellen, weil es mich im Herzen erfüllt, dann ist da doch ein Unterschied. Noch ein paar Wochen und der praktische Teil ist vorbei… Und ich kann es kaum erwarten im nächsten und letzten Ausbildungsjahr wieder selbst entscheiden zu dürfen, wo ich meinen praktischen Teil absolvieren möchte! Und die Arbeit mit den Kleinsten wird mein Herz wieder mit Glück erfüllen 🙂

Kleine Erinnerung

Wir alle haben zwei Koffer mit Werkzeugen. Der eine heißt „Ernst“ und der andere heißt „Humor“. In jeder Situation entscheiden wir selbst, ob wir mit Ernst oder mit Humor reagieren. 

Hinweis 1: Mit Ernst riskieren wir, das wir uns aufregen, unseren Hormonhaushalt durcheinander bringen und uns das Thema noch lange beschäftigt…

Hinweis 2: Der Humor siegt immer. Sieh es gelassen, mach Dir einen Spaß draus und lache noch Stunden später darüber !;)

Neues Jahr = Neuanfang? Hahaha 

Neues Jahr… Herzlich Willkommen. 2017, da bist du also! Schön, dass wir uns kennen lernen dürfen. Hoffentlich kommen wir gut miteinander aus… 

Was mir nur nicht ganz klar ist, warum denken eigentlich alle, dass ein Jahreswechsel automatisch ein Neuanfang ist? Warum machen wir uns ständig für das neue Jahr, neue Vorsätze und warum glauben wir, dass genau jetzt alles besser wird? Genau jetzt! Warum nicht gestern? Übermorgen, nächsten Montag, übernächsten Sonntag oder irgendeinen Freitag in der Zukunft? Warum scheint ein „Neuanfang“ mit all den guten Vorsätzen (die eh niemals länger als drei einhalb Monate halten) nur in Kombination mit dem neuen Jahr möglich? 

Ist doch Blödsinn. Nur weil wir uns einen neuen Kalender hinhängen, ändert sich doch nicht die Art wie wir leben und unsere Existenz. Für die Veränderung sind wir selbst verantwortlich. Das liegt nicht am Kalender – egal wie schön er ist. Und dieses „dieses Jahr wird alles besser Gerede“ ist doch nur irgendwas, dass alle übernehmen, weil es scheinbar so etwas wie ein Trend ist? Muss sich immer nur zu Jahresbeginn etwas ändern? Warum können wir nicht Pläne für übermorgen, nächsten Montag, übernächsten Sonntag oder für irgendeinen Freitag in der Zukunft schmieden? Oder noch besser… Warum ändern wir nicht spontan etwas, wenn wir nicht zufrieden sind? Für Veränderung müssen wir doch nicht auf den Wechsel des Kalenders warten. Wir können in jeder Sekunde etwas ändern, vorausgesetzt, wir wollen das. 

Einen Neuanfang können wir immer starten, wir können jederzeit etwas verändern und wir können jeden Tag dazu nutzen um ihn besser zu gestalten, als den letzten… 

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